Folge 138 - 143
138. Das Schiff in der Flasche
Ship in a Bottle
1. TV-Ausstrahlung 29.01.1993
Drehbuch: Rene Echevarria
Regie: Alexander Singer
Moriaty ist zurück. diesmal jedoch hat er einen perfekten Plan entwickelt, der Picard zwingen soll, einen Weg für ihn und die Gräfin, seine Geliebte, zu finden, um das Holodeck zu verlassen und die vielen Welten außerhalb des Schiffes erkunden zu können. Picard geht auf die Forderung ein, kann Moriaty jedoch überlisten, ohne das dieser es überhaupt bemerkt.......
139. Aquiel
Aquiel
1. TV-Ausstrahlung 05.02.1993
Drehbuch: Brannon Braga, Ron Moore & Jeri Taylor
Regie: Cliff Bole
Geordi verliebt sich in eine Frau, die scheinbar ermordet wurde, wobei es so aussieht, als würden dei Klingonen dahinterstecken. Tatsächlich lebt Aquiel jedoch noch, wobei nichts das zu sein scheint, wie es auf den ersten Blick aussieht.......
140. Das Gesicht des Feindes
Face of the Enemy
1. TV-Ausstrahlung 12.02.1993
Drehbuch: Naren Shankar & Rene Echevarria
Regie: Gabrielle Beaument
Deanna erwacht auf einem romulanischen Warbird. Ihre Mission lautet, als Major Rakal, Mitglied des Geheimdienstes Tal Shiar, dafür zu sorgen, dass einige Romulaner gefahrlos zur Föderation überlaufen können. Probleme hat sie jedoch mit Toreth, dem Captain des Schiffes, die nur sehr wehnig von der Einmischung des Tal Shiar hält......
141. Willkommen im Leben nach dem Tode
Tapestry
1. TV-Ausstrahlung 19.02.1993
Drehbuch: Ronald D. Moore
Regie: Les Landau
Picard stirbt scheinbar und wird von Q im Leben nach dem Tod begrüßt. Q gibt Picard die Gelegenheit, sein Leben noch einmal zu leben, wobei er frühere Fehler bereinigen kann. wie sich jedoch herausstellt, ist der Picard, der nie ein Risiko eingegangen ist, nicht der Mann, der er selbst gern sein möchte.................
142. + 143. Der Moment der Erkenntnis 1+2
Birthright, Part 1+2
1. TV-Ausstrahlung 26.02 / 05.03.1993
Drehbuch: Brannon Braga 1 / Rene Echevarria 2
Regie: Winrich Kolbe 1 / Dan Curry 2
Die Enterprise besucht Deep Space Nine. Dort wird Worf von jemanden kontaktiert, der ihm sagt, Worfs Vater würde noch in einem romulanischen Gefangenenlager leben. Worf macht sich daraufhin auf, seien Vater zu finden.
Worf kann nicht glauben, dass Klingonen und Romulaner in diesem Camp normal miteinander leben. Er versucht, den jungen Klingonen zu vermitteln, was es heißt ein Klingone zu sein, wodurch die Differenzen zwischen alter und junger Generation noch verstärkt wird. Am Ende gelingt es Worf, der seinen Vater hier nicht fand, sowohl Klingonen wie Romulanern die Wahl zu lassen, wie sie leben wollen........

